Papa, dir Alles Gute zu deinem Geburtstag!
Ich hoffe ihr genießt nen schönen Urlaub!!
Friday, August 31, 2007
Saturday, August 25, 2007
Mein Zuhause und Umgebung
Wohnen werde ich dieses Jahr zusammen mit meinem Gastvater, Des Harris, einem alleinstehenden Maori, Christian - ebenfalls Zivi (Freiburg) und Theo, einem Franzosen (weiter unten zunächst einmal repräsentativ durch unsere paar Schuhe dargestellt..).
Und das hier ist unsere Unterkunft: Ein superschönes, relativ aufwendig gebautes, wahrscheinlich sehr teures, gepflegtes Haus - zumindest auf den ersten Blick..
Es sollte dazu gesagt werden, dass die Wände wohl mit dem Fuß einzutreten wären (weitestgehend hohl!!), die Matten auf dem Dach hoffentlich den nächsten Regenschauer überleben werden und man sich beinahe ohne Mühe über 3 Zimmer hinweg bei geschlossenen Türen unterhalten kann (eventuell leicht übertrieben =). Kurz gesagt: die Häuser hier in unserem Viertel sehen wunderschön aus, vor allem mit den fein angelegten Gärten drum herum - ich würde sofort eines für mich finden, nur leider sind die verwendeten Baumaterialien etwas bescheiden...(ich habe darüber jedoch erfahren: es werden unter anderem aus tektonischen Gründen so viel Plastik und Hohlwände benutzt, da Neuseeland an der Grenze zwischen der indischen und der pazifischen Platte sitzt. Bei evtl. Erdbeben können diese Wände mitschwingen und ausgleichen..).
Mit am meisten gefallen mir allerdings die ordentlichen Gärten, die ich überall antreffe: Die Kiwis lieben Gärten und pflegen sie entsprechend sorgfältig um sie präsentieren zu können. Obwohl Harris nicht der größte Gärtner ist, hat er sich, wie auf diesem Bild unschwer zu erkennen ist, doch ein sehr hübsches Plätzchen hinters Haus gebastelt ;)
Was mir auch sehr an unserem Haus gefällt ist die peppige lila Küche; ich bin gespannt, was sich da alles „herzaubern“ lässt (womöglich gibt es einige unter euch, die der Meinung sind, eine Mikrowelle hätte für einen 4 Männer Haushalt ausgereicht à niemals!!).
Nun, im Anschluss noch einige Bilder aus Papamoa, einmal Sonnenuntergang vor unserem Haus..

Und das hier ist unsere Unterkunft: Ein superschönes, relativ aufwendig gebautes, wahrscheinlich sehr teures, gepflegtes Haus - zumindest auf den ersten Blick..
Es sollte dazu gesagt werden, dass die Wände wohl mit dem Fuß einzutreten wären (weitestgehend hohl!!), die Matten auf dem Dach hoffentlich den nächsten Regenschauer überleben werden und man sich beinahe ohne Mühe über 3 Zimmer hinweg bei geschlossenen Türen unterhalten kann (eventuell leicht übertrieben =). Kurz gesagt: die Häuser hier in unserem Viertel sehen wunderschön aus, vor allem mit den fein angelegten Gärten drum herum - ich würde sofort eines für mich finden, nur leider sind die verwendeten Baumaterialien etwas bescheiden...(ich habe darüber jedoch erfahren: es werden unter anderem aus tektonischen Gründen so viel Plastik und Hohlwände benutzt, da Neuseeland an der Grenze zwischen der indischen und der pazifischen Platte sitzt. Bei evtl. Erdbeben können diese Wände mitschwingen und ausgleichen..).Mit am meisten gefallen mir allerdings die ordentlichen Gärten, die ich überall antreffe: Die Kiwis lieben Gärten und pflegen sie entsprechend sorgfältig um sie präsentieren zu können. Obwohl Harris nicht der größte Gärtner ist, hat er sich, wie auf diesem Bild unschwer zu erkennen ist, doch ein sehr hübsches Plätzchen hinters Haus gebastelt ;)
Was mir auch sehr an unserem Haus gefällt ist die peppige lila Küche; ich bin gespannt, was sich da alles „herzaubern“ lässt (womöglich gibt es einige unter euch, die der Meinung sind, eine Mikrowelle hätte für einen 4 Männer Haushalt ausgereicht à niemals!!).
Nun, im Anschluss noch einige Bilder aus Papamoa, einmal Sonnenuntergang vor unserem Haus..
und Bilder vom Strand, etwa 300 Meter entfernt.

Rückblick I

Die letzten Wochen in Deutschland vergingen rasant schnell und dann waren da ja noch die 2 Wochen Vorbereitungseminar für mich in Sontra und Berlin..
Die Zeit zwischen den beiden Seminaren habe ich mit meinem Schatz auf nem Campingplatz Mitten in Berlin verbracht und tagsüber die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unserer Hauptstadt besichtigt.
Ich muss sagen, ich bin begeistert von Berlin, die vielen politischen Einrichtungen und Schlösser ergeben doch ein sehr schönes Stadtbild. Natürlich hatte das super Wetter seinen Teil dazu beigetragen!
Ach ja, zufälliger Weiße habe ich meine Schwester noch vor dem Bundestag getroffen ;)Rückblick II
Nun, um in wenigen Sätzen meine Anreise und das Programm der ersten 3 Wochen festzuhalten:
Nach einem Zwischenstopp in Singapur, von dem ich während meines Eincheckens am Frankfurter Flughafen erfahren habe, setzten wir nach insgesamt etwa 23 Stunden auf dem schmalen Stück Land im Pazifik auf: Aotearoa - The land of the long white cloud.
Ich war an diesem Tag nicht der einzige Ankömmling und wurde zusammen mit 2 Südkoreanern (Minsik& Sang), 2 Mademoiselles de France (Fanny et Céline) und 2 Dänen(Ricke und Janus) vom Flughafen ins zwei Stunden entfernte Tauranga gebracht.Diese schöne Stadt, bzw ein Vorort davon - Papamoa wird für das kommende Jahr mein Zuhause sein.
Bereits Tags darauf hatte sich jeder von den ICYE-exchanges einer Art
2. Fahrprüfung zu unterziehen; jedoch dank der Tatsache, dass fast alle Autos mit Automatik ausgestattet sind,
kann man sich ganz auf's "Falschfahren" konzentrieren..

Nach drei Tagen, kaum den Jet lag überwunden, starteten wir in ein unser orientation camp:
10 Übernachtungen, einschließlich Englsichstunden, RafftIng, Jet boat ride, Übernachtung bei einem Maori Stamm und dem Besuch in einem Neuseeländischen Militärmuseum.
Hier unsere Reiseroute:

Nach einem Zwischenstopp in Singapur, von dem ich während meines Eincheckens am Frankfurter Flughafen erfahren habe, setzten wir nach insgesamt etwa 23 Stunden auf dem schmalen Stück Land im Pazifik auf: Aotearoa - The land of the long white cloud.
Ich war an diesem Tag nicht der einzige Ankömmling und wurde zusammen mit 2 Südkoreanern (Minsik& Sang), 2 Mademoiselles de France (Fanny et Céline) und 2 Dänen(Ricke und Janus) vom Flughafen ins zwei Stunden entfernte Tauranga gebracht.Diese schöne Stadt, bzw ein Vorort davon - Papamoa wird für das kommende Jahr mein Zuhause sein.Bereits Tags darauf hatte sich jeder von den ICYE-exchanges einer Art
2. Fahrprüfung zu unterziehen; jedoch dank der Tatsache, dass fast alle Autos mit Automatik ausgestattet sind,
kann man sich ganz auf's "Falschfahren" konzentrieren..

Nach drei Tagen, kaum den Jet lag überwunden, starteten wir in ein unser orientation camp:
10 Übernachtungen, einschließlich Englsichstunden, RafftIng, Jet boat ride, Übernachtung bei einem Maori Stamm und dem Besuch in einem Neuseeländischen Militärmuseum.
Hier unsere Reiseroute:
Sunday, August 19, 2007
melde mich zum Dienst..
Am 19. August, genau zu Chrissys und 3 Tage nach Daniels Geburtstag, schaffe ich es endlich, ersten Kontakt mit meinem Blog aufzunehmen.
Euch beiden möchte ich an dieser Stelle herzlich zu eurem 20. (nachträglich) gratulieren, lasst`s krachn!!
Meine kommenden Einträge, Fotos und Zeichnungen auf dieser Seite sollen eine Art Reisetagebuch werden, in welchem ich möglichst aktuell über meinen Zivi im Ausland berichten möchte: Infos zu meinem Aufenthalt, Planungen, Berichte über Ausflüge, aber auch Entwicklungen in meinem Projekt sollen hier veröffentlicht werden.
Natürlich wird es durch diverse Umstände (begrenzte Internetnutzung, Arbeitszeiten, Faulheit?! etc.) schwierig, mein Tagebuch immer up to date zu halten und um etwas berichten zu können muss ich schließlich zuerst etwas erleben; allein deswegen wird es voraussichtlich immer einige Zeit brauchen, bis ich über Neues berichten werde. Nun ja, ich werde mir Mühe geben, dran zu bleiben ;)
Euch beiden möchte ich an dieser Stelle herzlich zu eurem 20. (nachträglich) gratulieren, lasst`s krachn!!
Meine kommenden Einträge, Fotos und Zeichnungen auf dieser Seite sollen eine Art Reisetagebuch werden, in welchem ich möglichst aktuell über meinen Zivi im Ausland berichten möchte: Infos zu meinem Aufenthalt, Planungen, Berichte über Ausflüge, aber auch Entwicklungen in meinem Projekt sollen hier veröffentlicht werden.
Natürlich wird es durch diverse Umstände (begrenzte Internetnutzung, Arbeitszeiten, Faulheit?! etc.) schwierig, mein Tagebuch immer up to date zu halten und um etwas berichten zu können muss ich schließlich zuerst etwas erleben; allein deswegen wird es voraussichtlich immer einige Zeit brauchen, bis ich über Neues berichten werde. Nun ja, ich werde mir Mühe geben, dran zu bleiben ;)
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