Wie man es vom eigenen Gärtchen gewohnt ist, gibt es „draußen“ immer etwas zu tun, gleiches gilt für einen gepflegten Park. So bestanden unsere Aufgaben bisher hauptsächlich darin, Rasen zu mähen, bzw. mit der Motorsense schlecht erreichbare Stellen zu trimmen, Bäume und Sträucher zu schneiden, Fußwege zu „säubern“ und in großen Feuern den Grünabschnitt zu verbrennen. Unser kleiner „Spieltraktor“ begleitet uns dabei auf Schritt und Tritt.



Lunch haben wir dabei immer im Shelter, wobei wir jedesmal mit einer reichen Auswahl an Sandwichbelägen ausgestattet werden.
Des hat, als Inhaber von „Indigenous Trails“, einem Unternehmen, das mehrtägige Ausflüge und Trips für Touristen anbietet bzw. organisiert (www.maorinztours.co.nz) diesen Park für kommenden Gruppen in sein Programm mit eingeplant (Highlight ist der prächtige Wasserfall), sodass wir nun den Fußweg zum Wasserfall, bzw. diverse Sichtplätze auf diesen für die Besucher herrichten müssen.








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