Sunday, September 23, 2007

Probleme, die Kaituna 8B1 beinhaltet

Bei unserem ersten Besuch auf dem Block wurden wir unmittelbar mit den 3 mehr oder weniger großen dort auftretenden Problemen konfrontiert:

1.11. Es führt eine Art Feldweg durch das Gebiet, der vom Nachbarn gebaut wurde, um auf sein Grundstück zu kommen. Diese „Straße“ teilt das Gebiet und muss bei einer evtl. Planumsetzung erhalten bleiben.

2. 2. „Gorse“: ein von weitem schön gelb blühendes Gewächs, welches bei genauerem Hinschauen jedoch zu 70% aus Stacheln besteht und überall in Neuseeland verbreitet ist. Es wurde von den Engländern vor Jahren eingeführt und als Grenzmarkierung bzw. als Mittel, um das Land für die Einwohner unnutzbar zu machen, verwendet. Das Klima hier tat ihm anscheinend recht gut und somit ist es zu einer regelrechten Plage geworden. Es ist an dieser Stelle zu vermerken, dass (nach ersten Vergleichen) gerade in „Kaituna 8B1“ die größte Konzentration und zugleich die prächtigsten Exemplare von dieser Spezies anzutreffen sind. Kein Wunder: niemand hatte in den letzten Jahren genug Motivation gehabt, Hand anzulegen.

Ein3. Eine sehr große Wasserlache zieht sich ausladend durch „unser“ Land. Dies wäre nicht weiter tragisch, wenn es sich um sauberes Wasser handeln würde; tatsächlich ist es das Regenwasser aus der Stadt, das durch eine zweite Kanalisation aus der Stadt, frei auf das unbebaute Land geleitet wurde. Folglich befindet sich Sraßendreck, industrielle Substanzen u.a. Dinge im Wasser.


Diese Probleme müssen nun angegangen und Lösungen dazu gesucht werden.

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