Nach einem ruhigen Strandtag starteten wir dann am 02.01 schon wieder auf unseren naechsten Trip. Dieser sollte die Coromandel Halbinsel, Auckland und den ‚Far North’ bis nach Paihia umfassen. Da ich im vorigen Bericht schon recht detailliert unsere Route beschrieben habe, werde ich hier etwas kuerzen und (wie von euch erwuenscht) weitesgehend Bilder zeigen..
Hier blau eingezeichnet unsere Route von Trip 2. Ende der tour: Auckland Airport; auch bei dieser Tour mieden wir die Camping Plaetze, so kamen wir nur ein einziges Mal mit dessen Komfort in Kontakt ;)
Ausblick vom Mt Paku auf Kuesteninseln
Blick ueber Tairua und seine Bootanlegestellen
Track zur Cathedral Cove in Hahei - Coromandel
Cathedral Cove - eine Art offen gelegene Kalksteinhoehle; sehr beleibtes Fotomotiev in NZ
Ein Pohukutawa Tree - ein native tree Neuseelands; laut den Maori sagt dessen Bluetezeit aus, wie der kommende Sommer wird: blueht dieser vor dem 25. Dezember/ Weihnachten (wie letztes Jahr!), wird es ein heisser, langer Sommer werden...mal sehen :)Nach langer Suche fanden wir schlussendlich doch noch einen schoenen Zeltplatz; kurz nachdem wir die Coromandel Halbinsel (im Bildhintergrund zu erkennen) verlassen hatten.
ein kleinerer Wasserfall, dessen Namen ich vergessen habe ;)
Wer wuerde denken, dass aus einem solchen Pflaenzchen....
...solch' ein riesiger Baum werden kann? Auch dieser Baum ist ein 'native tree' Neuseelands - der Kauri tree. Im Waipoua Kauri Forest (gelegen im 'Northland', an der West Kueste) machten wir einen kurzen Abstecher zu 'Tane Mahuta', dem 'Gott des Waldes'. Dieser ist der hoechste und am Volumen gemessen der groesste Kauri tree Neuseelands (13m Umfang). Geschaetzt wird sein Alter auf 1500-2000 Jahre! Dadurch, dass sein Stammdurchmesser nicht nach oben hin abnimmt (also fast einen perfekten Zylinder bildet), besitzt er im Vergleich zu anderen Baeumen seiner Groesse ein riesiges Volumen an Holz. Das wurde ihm in frueheren Jahren zum Verhaengnis: v.a. fuer den Schiffsbau (Schiffsmasten!) wurde ein Grossteil dieser Baeume gerodet. Heute gibt es somit nur noch etwa 4%! des urspruenglichen Bestandes.
..aeusserst beeindruckend war der Moment, als der maechtige Koloss auf einmal vor uns auftauchte...
Tamy am Strand - mit Sand. Das ist eine Geschichte fuer sich!!! Generell gilt: Tamy mag Sand und Meer und alles was dazu gehoert SEHR...zumindest auf Bildern. Ist sie erst einmal an einem Sandstrand, sind alle um sie herum gut beraten, aufzupassen, dass sie nicht sandig wird.. Das ist natuerlich recht schwierig - vor allem bei Wind :)
Schritt zwei ist dann der Kontakt mit Wasser. Einfach ins Wasser zu gehen ist nicht drin und da hoert der Spass auch schnell auf, wenn man ihr dabei behilflich sein will. Stueck fuer Stueck wird sich, wie auf dem folgenden Bild bestens erkennbar, vorgearbeitet und dabei kann es dann auch passieren, dass solch eine (gut viertel stuendige) Prozedur erfolglos, wegen zu kalter Naesse abgebrochen wird...(ganz ehrlich, Tamy?! :)
Ein weiteres Tourhighlight war der Stop in Kawakawa - eine kleine Ortschaft, von der wohl niemad reden wuerde - wenn ihr nicht der Oesterreicher Friedensreich Hundertwasser (Friedrich Stowasser) einen Besuch abgestattet haette. Er lebte hier nicht nur einige Jahre seines Lebens, sondern gestaltete 1997 auch die oeffentlichen Toiletten des Ortes Kawakawa.


Man beachte: man muss nicht nur keinen Eintritt fuer die Toiletten bezahlen, sondern darf diese sogar nutzen ;)
viele Gruesse,
euer seba















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